Göppingen und die Eisenbahn (1847-heute)
Im Oktober 1847 erhielt Göppingen Anschluss an die erste Eisenbahnstrecke durch das Königreich Württemberg – ein Wendepunkt in der Geschichte der Stadt und die Voraussetzung für eine dynamische Industrialisierung. Um den mehrfach erweiterten Bahnhof entstand südlich der Altstadt ein neues Viertel mit zahlreichen Gastwirtschaften und öffentlichen Einrichtungen. Mit den Nebenbahnen nach Schwäbisch Gmünd und Boll wuchs die Bedeutung des Göppinger Bahnhofs erneut, bis sich ab den 1960er Jahren die Mobilität zunehmend auf das Automobil verlagerte. Der Vortrag zeigt mit zahlreichen Bildern die Bedeutung der Eisenbahn für die Entwicklung der Stadt und ihre Umgebung sowie wie städtebaulichen Impulse bis zur Gegenwart.
Referent: Dr. Stefan Lang, Leitung Kreisarchiv Göppingen
| Kursnummer | R6803 |
| Dozentin/Dozent |
Stefan Lang
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| Ort |
Volkshochschule, Mörikestr. 16, Göppingen
Mörikestraße 16, 73033 Göppingen |
| Raum | Volkshochschule, Mörikestr. 16, Göppingen |
| Gebühr | 5,00 € |
| Termine |
Mo. 05.10.2026
17:30 - 19:00 Uhr
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| max. Teilnehmer | 10 |
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