Die Regulationsentwicklung von Kleinkindern verstehen und begleiten (5UE) Für pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen
In den ersten Lebensjahren bewältigen Kinder zahlreiche Entwicklungsaufgaben, welchekörperliche und emotionale Selbstregulationsfähigkeiten erfordern. Die Fähigkeit zur
Selbstregulation ist jedoch anfangs nur sehr beschränkt vorhanden und wird mithilfe der co- regulierenden Unterstützung durch seine Bezugspersonen vom Kind nach und nach erlernt und eingeübt. So gelingt es dem Kind, immer selbstständiger seine Handlungen und Emotionen zu regulieren. Im Laufe dieser Entwicklung kann es zu Schwierigkeiten kommen, die sich, wenn sie andauern, zu sogenannten frühkindlichen Regulationsstörungen verfestigen können.
Wie Kleinkinder in Krippe und Kindertagespflege allgemein bei ihrer Regulationsentwicklung und speziell bei Regulationsproblemen unterstützt werden können, soll in dieser Fortbildung beleuchtet werden.
Überblick Inhalte:
• Bedeutung von Selbstregulation und Ko-Regulation
• Entwicklung der Regulationsfähigkeit im Säuglings- und Kleinkindalter
• Frühkindliche Regulationsprobleme und -störungen
• Bedeutung der Regulationsentwicklung für Krippe und Kindertagespflege
• Regulationshilfen im Kontext von Krippe und Kindertagespflege
| Kursnummer | R5819 |
| Dozentin/Dozent |
Marie Bieber
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| Ort | |
| Raum | Haus der Familie Villa Butz; EG 1 |
| Gebühr | 65,00 € |
| Termine |
Fr. 25.06.2027
08:00 - 12:00 Uhr
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| max. Teilnehmer | 15 |
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